Grundlagen und Trainingstechniken für das Mini-Trampolin
Beginnen mit dem Trampolintraining
Das Mini-Trampolin bietet so viele Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen, dass nun so manch einer sofort mit dem Trampolintraining beginnen möchte. Doch zuvor sollten ein paar wichtige Grundtechniken und Regeln für das schwerelose Hüpfen angesprochen werden.
Barfuß Training für mehr Gefühl
Trainiert werden sollte barfuß, um ein gutes Gefühl für den federnden „Boden“ unter den Füßen zu bekommen. Wer schnell kalte Füße bekommt, kann auch in Söckchen mit Antirutschnoppen oder Gymnastikschläppchen hüpfen. Auf normale Socken sollte verzichtet werden, da hier die Rutschgefahr zu groß ist.
Mini-Trampolin Training Grundtechniken:
Für das Trampolinspringen gibt es vier Grundtechniken:
- 1. Wippen
- 2. Walking
- 3. Laufen
- 4. Hüpfen
Wippen zum Start und am Ende
Für Anfänger, Untrainierte, zur Entgiftung und Entspannung eignet sich am besten die Grundtechnik Wippen. Diese ist auch ideal für das Aufwärmen (Warm-Up) vor dem eigentlichen Training und das Trainingsende (Cool-Down).
Walking auf dem Mini-Tramp
Walking auf dem Mini-Trampolin empfiehlt sich für Trainierende, die es langsamer angehen möchten und für Menschen, die das Outdoor-Walking bei Regen mal nach drinnen verlegen wollen.
Laufen gegen Pfunde
Laufen auf dem Tramp lässt die Pfunde schmelzen und eignet sich daher besonders für diejenigen Trampolinspringer, die ihr Gewicht reduzieren möchten. Zudem ist ist es eine gelenkschonende Variante des Joggens.
Hüpfen bringt Spaß und Kraft
Hüpfen ist Krafttraining pur und besonders effektiv beim Stressabbau. Auch für Kinder ist dies die normalste und lebensfroheste Form, sich auf dem Trampolin zu bewegen.
