Augen auf beim Trampolinkauf
Entscheidung steht: Kauf eines Minitrampolin
So viele Vorteile, Pluspunkte und Spaßfaktoren, die für den Kauf eines Mini-Trampolins sprechen, überzeugen mit Sicherheit auch den schlimmsten Skeptiker und Gesundheitsmuffel. Nun heißt es: Ein Trampolin muss her! Doch worauf sollte man beim Erwerb des kleinen Bewegungswunders achten, damit die Freude am Training auch lange bestehen bleibt?
Qualität für lange Elastizität
Um möglichst lange Spaß am Mini-Trampolin zu haben, ist es wichtig ein Gerät von guter Qualität zu kaufen, am besten ein TÜV-geprüftes Exemplar. Es gibt viele Mini-Trampoline, die mit günstigen Preisen locken, doch hier sollte man besser ein solides und hochwertiges Sportgerät wählen. Billige Mini-Trampoline sind meist auch mit billigen Materialien gefertigt, die den Nachteil haben, schnell an Elastizität zu verlieren. So hat das Training auf dem Trampolin keinen Effekt mehr. Deswegen ist Qualität beim Trampolinkauf ein Muss.
Jede einzelne Komponente ist Wichtig
Ein Mini-Trampolin besteht aus folgenden Teilen: Stahlrahmen, Sprungmatte, 28-36 Stahlfedern oder Seilringe, 6-8 stählerne Standbeine und eine Verspannungsabdeckung aus PVC.
Der Rahmen des Minitrampolin
Beim Rahmen ist zu beachten, dass hier die Federn nicht blank durch eingestanzte Löcher in ihn eingehängt sind, sondern dass die Aufhängung mit Ösen oder Bügel verstärkt ist. Ist dem nicht so, lässt die Spannung der Matte allmählich nach, die Federn scheuern bei Belastung am Rahmen und machen ihn letztendlich kaputt. Deswegen sollte man beim Kauf unbedingt unter die Rahmenabdeckung schauen oder sich das Trampolin von unten ansehen.
Gute Sprungmatte mit Herstellergarantie
Die Sprungmatte besteht aus Nylon, Polyäthylen oder Polypropylen. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen: Gute Matten, versehen mit einer Herstellergarantie von bis zu 5 Jahren, sind elastisch und verfügen über eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer, schlechte Matten hingegen leiern schnell aus.
Federqualität aus Stahl
Bei den Stahlfedern verwenden die Hersteller qualitätvoller Mini-Trampolins hochwertige Spezialanfertigungen, da die Elastizität umso höher ist, je besser die Federqualität ist. Auch gilt je dicker die Feder, desto geringer ist die Elastizität. Die ideale Federstärke ist jedoch individuell, denn sie hängt von dem jeweiligen Körpergewicht des Trampolinspringers ab. Trampoline sind auf verschiedene Gewichtsklassen ausgelegt, daher ist es wichtig, abzuklären, wie viele Kilogramm das Wunschtrampolin aushält. Bei täglichem Training verschleißen schließlich auch die besten Federn. Deswegen sollte man sie spätestens nach 2 Jahren austauschen.
Seilringe aus hochelastischem Gummi
Mini-Trampoline der jüngeren Generation haben häufig Seilringe aus hochelastischem Gummi anstelle der Stahlfedern. Hersteller versprechen ein deutlich leichteres Auswechseln. Auch ist bei den Seilringen ein absolut lauloses Hüpfen möglich; Stahlfedern hingegen quietschen bei Beanspruchung, auch wenn sie noch so gut geölt sind.
Stabiler Stand des Mini-Trampolin
Stabile Standbeine sind für ein Mini-Trampolin von großer Bedeutung. Man sollte darauf achten, dass sie abschraubbar sind. So lässt sich das Sportgerät besser transportieren und in der Wohnung verstauen. Es gibt inzwischen auch Trampoline mit Klappbeinen, die noch mehr Transport- und Platzkomfort bieten.
Platzbedarf: Durchmesser und Höhe
Der gängige Durchmesser bei Mini-Tramps liegt bei 87-120 cm. Je größer das Trampolin, desto mehr Platz braucht es. Auch ist die Federung bei ihnen weicher und lässt mehr Sprungspaß zu. Die Höhe der Trampoline kann bedingt durch die verschiedenen Beinlängen zwischen 20-40cm variieren. Die niedrigeren sind die sichereren, da auf ihnen auch größere Personen beim Sprung in einem normal hohen Raum nicht an die Zimmerdecke geraten können.
Geprüfte Sicherheit - TÜV und Testsiegel
Geprüfte Sicherheit offerieren Trampolins mit dem TÜV- und GS-Prüfsiegel. Wichtig ist es auch, das Gerät immer auf eine ebene, befestigte Grundfläche zu stellen. Scharfe Kanten oder zerbrechliche Gegenstände sollten sich besser nicht im Umkreis des Trampolins befinden. Um das Trampolin sollte es einen Freiraum von etwa 2 m im Durchmesser geben.
